Firmen-News und Trends aus der Baubranche

Massivhaus Plus*

 

Effizienzhaus 40plus als Massivhaus

Unser Pilotprojekt im Live-Monitoring

 
 

April 2017

 

10.000 Häuser Programm

Start der Förderperiode 2017 für Bauherren in Bayern

 
 

Seit dem 12.04.17 steht das 10.000 Häuser Programm für Bauherren in Bayern wieder zur Verfügung. Aufgrund der großen Nachfrage waren die Verfügbaren Mittel im Jahre 2016 bereits frühzeitig ausgeschöpft. Greifen Sie jetzt noch gemeinsam mit uns das Projekt Eigenheim als Massivhaus_Plus an uns sichern Sie sich hier Ihren Zuschuss!


Quelle:https://www.energieatlas.bayern.de/buerger/10000_haeuser_programm.html

April 2017

 

Osterwünsche

Das gesamte Team Wening wünscht Ihnen ein frohes Osterfest.

 
 

März 2017

 

Massivhaus_Plus in Betrieb

Zwischenbericht Pilot-Projekt Massivhaus_Plus

 
 

Unser Pilotprojekt - das Effizienzhaus 40 Plus als Massivhaus_Plus ist erfolgreich in Betrieb gegangen! Die ersten Auswertungen liegen vor und die Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen.

März 2017

 

KBM_14 in Neumarkt

"Spatenstich" bei unserem neuesten Vorhaben

 
 

Die Erdarbeiten bei unserem neuesten Projekt in Neumarkt konnten wie geplant unmittelbar nach der kalten Jahreszeit beginnen.

 

Das KBM14 - die Kohlenbrunnermühlstraße 14 besteht aus zwei Wohnhäusern mit einer gemeinsamen Tiefgarage. Die insgesamt 15 Wohneinheiten werden schlüsselfertig als Eigentumswoh-nungen zum Verkauf angeboten.

Ihr neues Zuhause in Neumarkt liegt in idyllischer Lage mit guter Anbindung an die vorhandene Infrastruktur.

Durch ein ausgeklügeltes, energetisches Konzept erreichen die Neubauten in Massivbauweise KfW 55 Standart. Somit tragen Sie nicht nur zu einem ökologischen Mehrwert bei - sondern stehen auch im Hinblick auf die steigenden Energiekosten auf der sicheren Seite.

 

Oktober 2016

 

Energieplushaus Offensive

Nachbericht Bauherren-Info-Abend

 
 

Ran an das Haus

Vorträge von Experten über Hausbau oder Renovierung sind normalerweise staubtrocken. Aber nicht mit dem Bauingenieur Ronny Meyer. Mit seiner zweistündigen Talk-Show–anders kann man es nicht nennen – im neuen Offenhausener Feuerwehrhaus zum Thema „EnergiePlusHaus“ und im „GrünenBaum“ in Kühnhofen kickte er Emotionen und Verstand seiner Zuhörer so gekonnt an, dass sie am Ende wussten, warum und wie sie als Häuslebauer den Kli-mawandel abmildern könnten.

Meyer ist ein Tausendsasser: Musiker, Moderator, Netzwerker, Fachjournalist und Bauingenieur. Was sollte das werden am ersten Abend in Offenhausen? Antwort: Ein kurzweiliger, unterhaltsamer Lernabend und auch eine Kampagne. Vor etwa 70 Besuchern verkaufte der Darmstädter, der mit seiner „Modernisierungsoffensive“ auf eigene Faust durch ganz Deutschland tourt, das Planen und Bauen energiesparsamer Häuser als sexy und— nichtzuletzt —als machbar, also finanzierbar. Dazu hatte er sich ganz gezielt das Musterbeispiel der Region herausgepickt, das erste massive „EnergiePlusHaus“ weit und breit, das seit diesem Jahr in Offenhausen steht. Sebastian Wening hat es zusammen mit der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) entwickelt und hingestellt (wir berich-teten), natürlich auch als Pilotprojekt für die eigene Wohnbau-Firma. Er bewies damit, dass ein sogenanntes Effizienzhaus40Plus weder Zukunftsmusik noch zu teuer sein muss. „Die Mehrkosten bekomme ich als Zuschuss wieder geschenkt“, fasste Meyer in einer Talkrunde mit dem jungen Architekten zusammen. Dies gilt allerdings unter Vorbehalt (Stand April 2016), weil sich die unübersichtliche Fördermittel Situation fast täglich ändert.

Generell sei aber die Gelegenheit derzeit günstig. Nicht nur Wening saß wie bei Letterman auf dem Sofa, auch die anderen, maßgeblichen Projektbeteiligten nahmen darauf Platz: Anwendungstechniker Stefan Werner, Projektentwickler Klaus Förster, Sachverständiger Matthias Horn, Haustechnik-Experte Thomas Strobl,Photovoltaik-Fachmann Michael Gopp, Smart-Home-Spezialist Thorsten Leuchner und Finanzberater Claus Schmidt. Zuvor hatte der Showmaster sie alle schon unterhaltsam als Stars der Effizienzhaus-Baustelle präsentiert — in einem von Michael Schober gedrehten und von der Pfeiffer Medienfabrik produzierten Musikclip. So ungewöhnlich das Video war, so unkonventionell sollten laut dem Moderator Häuslebauer und Handwerker denken, wenn sie sich für einen ergieeffizientes Zuhause entscheiden. Zusätzlich braucht es eine gewisse Lust für das Detail. Denn für das „EnergiePlusHaus“ ist weniger eine gut abgedichtete Hülle wichtig, als ein fein aufeinander abgestimmtes Handwerk und eine wirklich durchdachte Haustechnik. Die Empfehlung des Abends: am besten mit Fachleuten kooperieren, die möglichst aus der Region stammen sollten.

Sorge um das Klima: Meyer warb für die naheliegende Lösung, weil dies sonst die besteÖko-Bilanz wieder verhageln würde. Ihn treibt neben der Faszination für das moderne Bauen auch die Sorge um das Weltklima um. „Der Klimawandel ist Realität“ projizierte der Beamer auf die Leinwand. „Wir glauben, es passiert noch viel zu wenig“, hatte der Bauingenieur zu Beginn des Abends vorausgeschickt. Dem Argument, als Einzelner außerhalb des Mainstreams doch nichts bewirken zu können, widerspricht Meyer. „Nur jeder Einzelne kann das“, propagierter, und das am besten sofort. Das eine Gegenmittel gibt es nicht.

Aber ein Paket an Maßnahmen, am Beispiel Effizienzhaus, lässt sich am Ende der Show schnüren: eine gute, fachgerecht ausgeführte Dämmung von der Bodenplatte bis zum Dach, Dreifachglasscheiben, Photovoltaik, Wärmepumpe und eine effiziente Haustechnik. Das sind auch die Punkte, die Ronny Meyer an seinem zweiten Abend in Kühnhofen den Anwesenden mit auf den Weg gibt.

Hier ging es ums Renovieren und Sanieren eines alten Häuschens. Und auch da ist einiges möglich: Aus einem Altbau, der in Deutschland im Durchschnitt rund 22 Liter Heizöl pro Quadratmeter im Jahr verbraucht, könne durchaus ein günstiges Fünf-Liter-Haus werden, ist Bauingenieur Meyer überzeugt. „Anstatt Geld zu verheizen, investiere ich es lieber“, machte er den Zuschauern das Sanieren schmackhaft und gab ihnen auch gleich den passenden Fahrplan dazu an die Hand: Erst sollte ein Energieberater das alte Häuschen untersuchen – gleichsam wie ein Arzt einen Patienten – und herausfinden, was dem in die Jahre gekommenen Gebäude fehlt. Und dann geht's ans Heilen: neue Fenster einbauen, Fassade und Dach dämmen, Keller abdichten und sich für eine neue Heizung entscheiden. Für jeden dieser Schritte holte Ronny Meyer wie schon beim Abend in Offenhausen den passenden Experten auf die Bühne – von Umweltingenieur Jürgen Blechschmidt von der unabhängigen Energieberatungsagentur am Landratsamt über den Sachverständigen Matthias Horn bis zum Haustechnik-Experten Thomas Strobl und noch so manchen mehr. Am Ende war das alte Haus saniert und auf Vordermann gebracht – zumindest auf der Leinwand. Auch die Kosten dafür hatte Meyer fein säuberlich notiert: rund 75000 Euro. Doch so tief müsse keiner in die Tasche greifen.

Dank Förderprogramme könnten sich Eigenheimbesitzer – wenn sie ihr Haus gleich rundherum sanieren – einen Zuschuss von 30 Prozent holen, und das sind hier immerhin stolze 22500Euro. „Wir haben die Technik und wir haben die Förderprogramme“, betonte Ronny Meyer und warf sich noch einmal kräftig ins Zeug, die Zuschauer zum Umdenken und zum Sanieren zu bewegen. Das Geld liege förmlich auf der Straße, so der Bauingenieur, der zum Beweis gleich einem Pärchen 20Euro und einer Dame zehn Euro in die Hand drückte. Das Umlernen eile. Meyer rechnete vor, dass die geburtenstarken Jahrgänge besser gleich beginnen. Sonst kämen in 15 Jahren alle auf einmal und dann könnte es eng werden.

Einstweilen führt Meyer weiter Informationen zusammen, die er zu Appellen, Slogans und Liedstrophen verdichtet. Mit den Wening-Haus-Spezialisten rappt er im Musikclip: „Wann wird dein Haus so wie mein Haus ein‚ EnergiePlusHaus‘, ansonsten kommt nur Stuss raus.“

 

Quelle:Hersbrucker Zeitung

http://n-land.de/verlag/hersbrucker-zeitung

Oktober 2016

 

Energieplushaus Offensive

Bauherren-Info-Abend

 
 

Jeder Bauherr hat 3 Fragen

Energieplushaus gibt unabhängige Antworten

Die größte Hemmschwelle für Bauherren, die ein energieeffizientes Neubauprojekt planen, ist der Umstand, dass nicht zu wenige, sondern zu viele – teilweise auch falsche – Informationen existieren. Wir brauchen eine einheitliche Sprache, die auch die Themen „Komfort“, „Behaglichkeit“, „Sicherheit“, „Wohngesundheit“ und natürlich auch die „Energieeffizienz“ verlässlich und richtig kommuniziert. Zur Energieeffizienz hat die Bundesregierung den „Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz“ ins Leben gerufen. Energieplushaus trägt mit dem „Regionalen Aktionsplan“ dazu bei, die dort genannten Ziele umzusetzen: Hauseigentümer bekommen auf diese Weise eine motivierende Grundorientierung, die nichts kostet.

01

Wie werde ich in der Zukunft leben?

Vielleicht leben wir im Jahr 2050 im totalvernetzten, computergesteuerten Solarhaus, das von allein die Pizza bestellt. Sicher ist, es wird sich eine Wohn- und Lebenskultur des gemeinsamen Altwerdens entwickeln müssen. Mehr dazu bei unseren Hauseigentümer-Info-Abenden mit dem Titel „So leben wir in der Zukunft“.
Aus dem Inhalt: Es geht beim Modernisieren und Neubauen unserer Häuser nicht nur um Energieeffizienz und regenerative Energien. Es geht auch um die Erhöhung des Wohnkomforts. Der „Nachmittag des Lebens“: Ein schöner Begriff, oft auch als „die geschenkten 30 Jahre“ bezeichnet. Die Lebenserwartung nimmt immer weiter zu: Wer heute 50 ist, hat gut und gerne noch 30 Jahre vor sich. So kommt nach den Wohnphasen 1 (Elternhaus), 2 (die erste eigene Bude) und 3 (das Familiendomizil) die „Wohnphase 4“ (die Kinder sind „aus dem Haus“): Das Haus für die Genussphase des Lebens.
Doch weit über 90 Prozent unseres Gebäudebestandes bilden nur die Wohnphasen 1 bis 3 ab. Da ist in den nächsten Jahren richtig was zu tun, da nun die geburtenstarken Jahrgänge (1955 bis 1970) in die Genussphase ihres Lebens kommen. Es sind rund 15 Millionen Menschen – und viele Millionen Häuser müssen umgebaut werden. Wir packen‘s an. Unsere Häuser werden fit für die Zukunft.

02

Lohnt sich ein effizienter Neubau?

Je höher der Energieverbrauch ist, um so höher ist auch das Energie-Einsparpotential. Bei jedem zweiten Haus lohnt sich eine energetische Modernisierung. Das deutsche Durchschnittshaus ist ein 20-Liter-Haus (jährlicher Heizenergieverbrauch 20 Liter Heizöl oder 20 Kubikmeter Gas pro Quadratmeter beheizter Fläche – entspricht jeweils ca. 200 kWh). Zur Ermittlung des eigenen Energieverbrauchs muss man nur den Gesamt-Jahresverbrauch durch die Quadratmeter teilen. Nur? Was ist mit einem Kaminofen? Geht er in die Bilanz mit ein? Was ist mit dem Anteil fürs warme Wasser? Die auf dieser Internetseite gelisteten Handwerker und Baudienstleister haben die Weiterbildung zum zertifizierten MODERNISIERUNGS­BERATER absolviert und sind kompetente Wegweiser, wenn es in Richtung ganzheitliche Modernisierung gehen soll. Man kann grob abschätzen, dass sich eine energetische Modernisierung lohnt, wenn der jährliche Energieverbrauch eines Wohnhauses über 150 Kilowattstunden (kWh) pro Quadratmeter liegt. Dann sind die eingesparten Heizkosten meist höher als die Kosten für ein Modernisierungs­darlehen. Zusätzlich sind die ohnehin anstehenden Erhaltungsaufwendungen der nächsten Jahre in einem Rutsch mit erledigt. Das Haus ist insgesamt moderner, behaglicher und komfortabler.
Die Handwerker und Baudienstleister der MODERNISIERUNGS­OFFENSIVE können schnell und unkompliziert aufzeigen, ob sich eine energetische Modernisierung mit all ihren positiven Nebenwirkungen lohnt oder nicht. So erhalten Hauseigentümer bei der kostenlosen Erstberatung eine sichere Orientierung.

03

Wo finde ich Qualitäts-Handwerker?

Das größte Problem von vielen modernisierungs­willigen Hauseigentümern ist es, gute und zuverlässige Handwerker zu finden, die zu fairen Preisen gute Leistungen liefern. Eine der wichtigsten Aufgaben der MODERNISIERUNGS­OFFENSIVE ist deshalb das Zusammenstellen regionaler Handwerker- und Bau-Dienstleister-Netzwerke auf Basis einer einheitlichen und unabhängigen Energiespar- und Modernisierungs-Sprache, die beim Seminar DER MODERNISIERUNGS­BERATER vermittelt wird. Alle Experten mit dieser Weiterbildung sind auf dieser Internet­plattform gelistet. Die Handwerker und Bau-Dienstleister der einzelnen Netzwerke stehen miteinander in regelmäßigem Austausch. Das ist von Vorteil für alle. Vor allem funktionieren dadurch die Schnittstellen zwischen den einzelnen Gewerken reibungsloser.

IInfo-Abend im Stile einer TV-Talkshow zu den Themen „Neubau“ und „EnergiePlusHaus“. Wie leben wir wohl im Jahr 2030 oder 2050? Das Team, das in Offenhausen das erste massive EnergiePlusHaus gebaut und im März 2016 eingeweiht hat, steht Ihnen an diesem Abend Rede und Antwort. Worauf kommt es bei einem EnergiePlusHaus an? Wie wird der Strom aus der Photovoltaikanlage gespeichert? Fakt: Energieeffiziente Gebäude, ob Neubau oder modernisierter Altbau, sind nicht nur finanziell eine lohnende Sache. Der Wohnkomfort steigt, der Wert des Gebäudes ist sowieso höher. In leicht verständlicher Sprache werden alle wichtigen Informationen, die man für ein EnergiePlusHaus kennen muss, vermittelt. Parallel wird ebenso ein Fokus auf das Thema „altersgerechtes Wohnen“ mit Schwerpunkt „Sicherheit“ gelegt. Zum Abschluss: Finanzierungsansätze mit Fördermitteln. Insgesamt ein informativer aber auch unterhaltsamer Abend, der letztlich klare Lösungen für das Leben in der Zukunft aufzeigt.

September 2016

 

Ausbildungsbörse

Hersbruck

 
 

Früher haben Ausbildungsbörsen Jugendlichen die Chance gegeben, Kontakte mit Unternehmen zu knüpfen, heute läuft es andersherum: Die 39 Firmen, die sich am Freitag in der Geru-Halle vorstellten, warben um die künftigen Auszubildenden, von denen es aktuell zu wenig gibt. Deshalb sprach zweiter Bürgermeister Peter Uschalt in seiner Begrüßungsrede auch von der Gelegenheit für die Betriebe der Hersbrucker Schweiz, sich attraktiv zu präsentieren.

Auch die Wening Bau GmbH als traditioneller Ausbildungsbetrieb im Handwerk war bei der Ausbildungsbörse vertreten und versuchte die jungen Leute für eine Ausbildung im Baugewerbe zu begeistern. Als junger Verteter der Firma vor Ort konnte Sebastian Wening reges Interesse der Schüler am Handwerk verzeichnen - wir freuen uns auf das nächste Ausbildungsjahr.

 

Vielen Dank an den Förderverein und die Organisatoren vor Ort für die rundum gelungene Veranstaltung!

 

Quelle: http://n-land.de/fotos/heimische-firmen-warben-um-azubis

August 2016

 

Sebastian Wening

Master of Arts

 
 

Wir freuen uns,

 

ein weiteres Familienmitglied bei der Firma Wening Bau begrüßen zu dürfen.

 

Nach dem allgemeinen Abitur beginnt Sebastian Wening das Architekturstudium an der TH-Nürnberg. Nach einem praktischen Studiensemester in Stuttgart bei dem renommierten, international tätigem Architektur- und Ingenieurbüro Werner Sobek  folgt der Abschluss zum Bachelor of Arts. Das weiterführende Studium zum Master of Arts schließt er mit einer innovativen, durch den Alumni-Verein mit dem 1.Preis belohnten Studienarbeit im Jahr 2016 erfolgreich ab.

 

Seit August 2016 wirkt Sebastian Wening nun aktiv in der Planungsabteilung mit um die Erfolgsgeschichte Wening fortzuschreiben

März 2016

 

Nachbericht - Eröffnungsveranstaltung Effizienzhaus 40 Plus

 
 

Offenhausen, 11. März 2016 – Das ca.300 Quadratmeter große Einfamilienhaus am Ortsrand von Offenhausen bei Nürnberg bietet architektonisch einige Finessen. Doch was es so einzigartig macht, ist von außen nicht sichtbar: Es ist eines der ersten massiv gebauten Häuser, das den neuen „KfW-Effizienzhaus 40 Plus“- Standard (gültig ab 1. April 2016) erfüllt. Das Haus erzeugt also mehr Energie, als dessen Bewohner im Jahresdurchschnitt für den Alltag verbrauchen. Bei der Eröffnung im März präsentierten die Projektverantwortlichen – das Bauunternehmen Wening Bau, die BayWa AG und der Porenbetonhersteller PORIT – das Einfamilienhaus, das hohe Energieautarkie und regionale Bauweise verbindet.

 

Das innovative Bauprojekt fand von politischer Seite regen Zuspruch.

Die Projektverantwortlichen stellten das energieeffiziente Haus offiziell vor. Bei einem anschließenden „Energiespar-Talk“ informierte Bauingenieur Ronald Meyer über die Besonderheiten in der Bauweise des Hauses und diskutierte mit den anwesenden Gästen, den Projektentwicklern PORIT und BayWa, sowie Bauherr Hans Wening über die Zukunftsfähigkeit des Effizienzhaus 40 Plus.

 

„Ein Haus, das seinen eigenen Energiebedarf größtenteils selbst deckt, ist die Zukunft im Neubau“, erklärte der Bauherr und Inhaber der Wening Bau GmbH, Hans Wening. Das energetische Konzept im Offenhausener Effizienzhaus 40 Plus ist darauf ausgelegt, zu über 50 Prozent autark zu sein. „Das Effizienzhaus 40 Plus ist ein weiterer Schritt in Richtung Energiewende“, ergänzte Steffen Mechter, Projektverantwortlicher der BayWa AG. Dass man sich in der Branche für energieeffizientes Bauen rüsten muss, dessen ist sich PORIT Vertriebsleiter Wolfgang Kirch sicher: „In einer Zeit, in der Ressourcen knapper werden und ein stetiger Klimawandel herrscht, müssen wir nach Alternativen der Energieerzeugung suchen – auch im Baubereich.“ Der neue KfW-Standard Energieeffizienz 40 Plus und die damit verbundene finanzielle Unterstützung treibe energieeffizientes Bauen voran, so Kirch weiter.

 

Ab 1. April 2016 fördert die KfW den Bau eines Effizienzhaus 40 Plus – ein Haus, dessen Stromerzeugung auf erneuerbaren Energien basiert, das ein stationäres Batteriespeichersystem und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung besitzt und dessen Stromerzeugung und -verbrauch über ein Benutzerinterface auf Smartphone, PC oder Tablet abgelesen und kontrolliert werden kann.

 

Konkret heißt das: Ein niedriger Energieverbrauch auf der einen Seite und eine hohe solare Deckung über die eigene Energieerzeugung gepaart mit einem intelligenten Energiemanagement auf der anderen Seite – so kann das Effizienzhaus 40 Plus in Offenhausen sich selbst, auf das Gesamtjahr betrachtet, gut mit Energie versorgen und überschüssige Energie ins öffentliche Stromnetz einspeisen oder für E-Mobilität verwenden. „Basis für eine hohe Autarkie ist eine hochwärmedämmende Gebäudehülle. Umso weniger Energie das Gebäude verliert, desto weniger wird verbraucht. Dafür haben wir in Offenhausen PORIT Porenbetonsteine

für die Außenwände genutzt. Diese dämmen dreidimensional – also sowohl horizontal, als auch vertikal“, so Hans Wening.

 

Das 421 Quadratmeter große Einfamilienhaus in Offenhausen wurde in monolithischer Bauweise mit 42,5 Zentimeter dicken PORIT Porenbetonsteinen und überwiegend regionalen Baustoffen errichtet. Optimale Wärmedämmung bei Kellerdecke und Dach, sowie eine Dreifachverglasung der Wärmeschutzfenster führen zu einer hohen Qualität der Hüllfläche. Für die energetische Optimierung ist eine Lüftungsanlage mit Wärmetauscher verbaut.

 

Dachintegrierte Photovoltaikmodule (PV) sorgen für einen hohen solaren Deckungsanteil. Diese sind im Hausdach eingebaut und geben somit ein gleichmäßiges Bild ab. Rund 11.500 Kilowattstunden Strom soll die Photovoltaikanlage auf dem Dach im Jahr produzieren – das entspricht etwa dem geschätzten Strombedarf inklusive Wärmepumpenstrom. Ein hauseigenes Energie-Monitoring steuert alle Anlagenkomponenten automatisch und sorgt so für eine optimale PV-Stromnutzung.Herzstück der Wärmeerzeugung ist die Kombination aus Luft-Wasser-Wärmepumpe mit Inverter-Technologie und thermischem Wasserspeicher von Stiebel Eltron (1.500 Liter). Die Stiebel Eltron Luft-Wasser-Wärmepumpe wird vorrangig mit Strom aus der PV-Anlage betrieben. „Energie, die nicht gleich verbraucht wird, wird zusätzlich in einem Batteriespeicher mit einer Kapazität von 9,6 kWh gespeichert, um so die sonnenlosen Stunden zu überbrücken“, so Steffen Mechter, Projektverantwortlicher bei der BayWa. „Überschüssige Energie wird dann in das öffentliche Stromnetz eingespeist – so sollen über 5.500 Kilowattstunden im Jahr in das Netz abgeführt werden.“ Ziel ist es, durch den selbstproduzierten Strom möglichst unabhängig von anderen Energiequellen zu sein

 

Mit dem neuen KfW-Standard „Effizienzhaus 40 Plus“ wird Bauherren eine neue Möglichkeit des energieeffizienten Bauen geboten. Dass der Standard in einer regionalen Bauweise erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigt das Offenhausener Modell.

März 2016

 

Tag der offenen Baustelle - Effizienzhaus 40 Plus

 
 

Wir blicken auf ein ereignisreiches Wochenende zurück und möchten uns nochmals bei allen Besuchern, Partnern und Gästen für das rundum gelungene Event im Namen der gesamten Firma Wening Bau GmbH bedanken.Zahlreiche interessierte Besucher haben das Effizienzhaus 40 Plus in Offenhausen am 11.03.16 und 12.03.16 unter die Lupe genommen. Dabei standen Ihnen stets die kompetenten Berater und Partner mit Rat und Tat zur Seite.

 

Das Konzept des Effizienzhaus 40 Plus ist ein zukunftsweisendes Konzept und sollte für Jedermann erstrebenswert aber auch leistbar sein. Aus diesem Grund hat die Wening Bau GmbH als Bauunternehmen zusammen mit der Wening Wohnbau GmbH sowie den maßgeblich beteiligten Partnern zusammen ein nachhaltiges Konzept zur Realisierung eines KfW Effizienzhaus 40 Plus als Massivhaus entwickelt - das Massivhaus_Plus.

 

Februar 2016

 

In Offenhausen entsteht das Haus der Zukunft

 
 

Das Einfamilienhaus am Ortsrand von Offenhausen, realisiert und projektiert von der Wening Bau GmbH bietet nicht nur architektonisch so einige Raffinessen. Was es so einzigartig macht und am 11. und 12. März der interessierten Bevölkerung vorgestellt wird, ist von außen nicht gleich auf der ersten Blick zu erkennen. Es handelt sich um das erste massiv gebaute Haus, welches den neuen „KfW-Effizienzhaus 40-Plus“-Standard (gültig ab 01.04.2016) erfüllt. Übers Jahr gesehen wird das Haus also mehr Energie erzeugen als es verbraucht.

 

Öl ist derzeit so billig wie schon lange nicht mehr. Doch machen wir uns nichts vor: Dies wird sich in absehbarer Zeit wieder ändern. Die Ressourcen werden knapper und die Krisenherde dieser Zeit liegen fast ausnahmslos in den Regionen dieser Welt, in denen die fossilen Energieträger gewonnen werden. Unabhängig von der auf Dauer gefährdeten Versorgungssicherheit und der Preisentwicklung zwingen uns die Auswirkungen auf Klima und Umwelt dazu, nach Alternativen der Energieerzeugung zu suchen. Die Bundesregierung fördert mit ihren Programmen der KfW-Bank schon lange das Bauen energieeffizienter Gebäude. Dabei wurden und werden die Richtlinien ständig dem Stand der Technik angepasst und verschärft. Am 1. April dieses Jahres treten weitere Änderungen in Kraft. Ohne auf die Details einzugehen kann man zusammenfassend sagen, dass die maximale Energieeinsparung auch die maximale Förderung erfährt. Mit dem „KfW-Effizienzhaus 40-Plus“ soll das Konzept vorangebracht werden, die Gebäude möglichst energieautark, d. h. weitgehend unabhängig von den Energieversorgern zu machen.

 

Entscheidend ist zunächst eine optimal gedämmte, dichte und wärmebrückenfreie Hülle. Bei dem Haus in Offenhausen wird dies durch den Einsatz von PORIT Porenbetonsteinen mit einer Wandstärke von 42,5 cm erreicht, ohne dass ein zusätzlicher Vollwärmeschutz aufgebracht werden muss. Selbstverständlich gehören zum Konzept auch eine optimal wärmegedämmte Bodenplatte sowie das Dach und die 3-fach verglasten Wärmeschutzfenster. Für die energetische Optimierung ist u.a. eine Lüftungsanlage mit Wärmetauscher vorgesehen. Womit wir bei dem Thema der Haustechnik wären.

 

Eine Solar- oder Photovoltaikanlage auf dem Dach gehört heute zum üblichen Bild in allen Siedlungen. Der Unterschied bei dem Haus in Offenhausen ist, dass die gewonnene Elektrizität nicht in erster Linie ins Stromnetz eingespeist wird. Sie wird größtenteils zum Betrieb der Luft-Wasser-Wärmepumpe, also zur Heizung im Gebäude selbst genutzt. Von ihrer Leistung ist sie so ausgelegt, dass zusätzlich auch die Energie für Waschmaschine, Kühlschrank, Licht, Unterhaltungselektronik, ggf. Elektromobilität ebenfalls vom Dach kommt. Natürlich stellt sich sofort die Frage, ob man an trüben Tagen nicht spülen und in der Nacht nicht fernsehen kann. Hier kommt ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 9,6 kWh zum Einsatz, welcher die sonnenlosen Stunden überbrückt. Rechnerisch wird über das Jahr ein Überschuss an Strom erzeugt werden und sogar noch über fünfeinhalb Tausend Kilowattstunden ins Netz eingespeist.  

 

Wer nun meint, dass diese ganze energetische Optimierung eine unerschwingliche Investition erfordert, der täuscht sich. Informationen zu den verfügbaren Fördermöglichkeiten für ihr eigenes Projekt erhalten Sie vor Ort, beim Baustellenevent. Geschickt angesetzt, kann die Förderung den finanziellen Mehraufwand sogar übertreffen. Wer Energie spart, spart in Zukunft also sogar zusätzlich bares Geld. Interessenten können gerne am 11.03.2016 von 15:30 bis 18:00 Uhr und 12.03.2016 von 9:30 bis 14:00 Uhr auf der Baustelle in 91238 Offenhausen, Am Breitgarten 23, Näheres erfahren.   

 

Weitere Informationen bei den Partnern unter volkach@porit.de und www.wening-bau.de


 

Januar 2016

 

Zapf Daigfuss Bauforum

 
 

FORTSCHRITT wird bei uns groß geschrieben - "Professionelle Rohbauabwicklung" von der Angebotserstellung über die Ausführung bis zur Abnahme. Diese und viele interessante Themen mehr wurden bei der Schulung im Zapf Daigfuss Forum am 21.01.2016 erläutert. Selbstverständlich darf dabei auch eine Vertreter aus unserer Rohbaufirma, der Wening Bau GmbH nicht fehlen!

Januar 2016

 

Tradition trifft auf Moderne - Die Wening Bau GmbH als Energie-Plus-Betrieb

 
 

Die Jahresabrechnungen sind erstellt und ausgewertet - Dabei erweist sich der Firmenstandort der  Wening Bau GmbH seit nunmehr 10 Jahren als souveräner Energie-Plus-Betrieb! Somit stammt bei unserem Bauträger und Bauunternehmen nicht nur der bezogene Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien, sondern es wird zusätzlich ein Nennenswerter Beitrag zur bedarfsgerechten Einspeisung in das regionale Stromnnetz geleistet.

November 2015

 

Staatspreis für saniertes "Rabensteinhaus"

Als ausführende Firma der Rohbauarbeiten im Zuge der Sanierung beweist die Wening Bau GmbH einmal mehr ihre Fähigkeiten als traditionelles Bauunternehmen.

 
 

MÜNCHEN/ ENGELTHAL – Vernachlässigte Gebäude beeinträchtigen das Gesicht eines Ortes. Der Freistaat Bayern zeichnet deshalb besonders gelungen sanierte Gebäude aus – auch das zum Gästequartier umgebaute „Rabensteinhaus“ in Engelthal erhielt einen Staatspreis.

„Die Substanz war schlecht, der Zustand absolut desolat“, sagt Jochen Schwab, der das „Rabensteinhaus“ – benannt nach seiner ehemaligen Besitzerin – Ende 2009 kaufte. Feuchtigkeit hatte das im 18. Jahrhundert direkt in die ehemalige Klostermauer gebaute Schusterhäuschen stark angegriffen. „Das Problem gab es anscheinend schon länger, es wurde deshalb sogar eine zusätzliche Mauer eingezogen.“

 

Mit großem finanziellen Aufwand richtete Schwab, der seit 1995 den benachbarten Landgasthof „Weißes Lamm“ in dritter Generation leitet, das 300 Jahre alte Gebäude innerhalb von zweieinhalb Jahren wieder her: Etwa 330 000 Euro kosteten Sanierung und Umbau. Und er wurde dafür belohnt.

Aus über 2000 Projekten im Freistaat wählte das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten 13 aus – und prämierte sie mit jeweils 2000 Euro „für die herausragende Sanierung und Umnutzung ihrer denkmalgeschützten und ortsbildprägenden Gebäude“ – darunter auch das „Rabensteinhaus“.

Dabei wollte Schwab das Haus ursprünglich gar nicht: „Eigentlich wollte ich nur ein Grundstück gegenüber, um darauf einen Konferenzraum zu bauen.“ Das gehörte jedoch zu dem historischen Gebäude – und die Besitzer wollten nur beides zusammen verkaufen.

„Anfangs wussten wir nicht, was wir damit anfangen sollten“, so Schwab. Doch schnell fiel der Entschluss, das dreistöckige Gebäude zu renovieren und als Gästehaus in den Hotelbetrieb des Gasthofes einzugliedern. Die Planung übernahm das Hersbrucker Architekturbüro Atelier 13.

Der Umbau war jedoch nicht einfach: Neben der Feuchtigkeit in der Mauer war auch der Dachstuhl schadhaft. Zudem gab es kein Fundament. „Die Klostermauer – also die Rückwand – hatte das ganze Gebäude nach vorne geschoben.“ Auch der Denkmalschutz musste berücksichtigt werden.

Wo es ging, wurden historische Deckenbalken und Fachwerk erhalten – ebenso wie ein Teil der Dachziegel. Eine zweite Wand vor der Rückmauer stabilisiert das Gebäude nun statisch, „wie eine Buchstütze.“ Gegen die Feuchtigkeit ist darin zudem eine Wandheizung verbaut. Der festgestampfte Lehmboden des Erdgeschosses wurde ausgehoben und ausgegossen.

 

Schwierigkeiten für eine moderne Nutzung bereitete jedoch der Grundriss des Hauses: Als Begrenzung auf das schmale Grundstück an die ehemalige Klostermauer gebaut, ist es gerade einmal neun Meter lang und vier Meter breit. Eine Wendeltreppe im Innenraum nahm zusätzlichen Platz weg.

„Sie war jedoch nachträglich eingebaut und wir durften sie rausreißen“, sagt Schwab. Die drei Stockwerke – jedes beherbergt ein Gästezimmer – werden nun über eine modern gestaltete Außentreppe erschlossen. Im Innenbereich sollte trotz moderner Ausstattung und Technik wie einer Fußbodenheizung der historische Charakter erhalten werden.

Dieses Konzept fand auch der Freistaat gut: „Mit dem Haus bleibt die Geschichte von Engelthal für seine Bewohner präsent und wird durch die neue Nutzung auch für Gäste erlebbar.“ Das Gästehaus mit seiner besonderen Lage im Dorfkern trage nicht nur zu einer Belebung der Ortsmitte bei, sondern sei auch für die Bewohner von „hohem identitätsstiftenden Wert.“

 

Quelle: http://n-land.de/news/engelthal/engelthal-staatspreis-fuer-saniertes-rabensteinhaus

Hersbrucker Zeitung

November 2015

 

Grüne Energie - aus regionaler Hand

 

Bereits seit Februar 2015 bezieht die Wening Bau GmbH ihren Strom aus 100% erneuerbaren Energien und trägt zusätzlich noch zu einer bedarfsgerechten Einspeisung in das deutsche Stromnetz bei. Durch diesen Umstieg beweist die Wening Bau GmbH trotz Ihrer traditionellen Wurzeln als Bauunternehmen als auch die Wening Wohnbau GmbH als zukunftsorientierter Bauträger erneut ihr Bestreben immer auf dem aktuellsten Stand zu sein.

 

Des Weiteren legen wir stets wert auf regionale und somit wirtschaftliche Produkte und Anbieter - für eine starke Region und zuverlässige Partner!

November 2015

 

Hauptsponsor der SVO Damen Mannschaft

 

Wir freuen uns sehr, die kürzlich erst in die Kreisliga aufgestiegene Damenmannschaft des SV-Offenhausen als Hauptsponsor unterstützen zu dürfen! Die Förderung und Unterstützung lokaler Vereine liegt uns als regional tief verwurzeltes Familienunternehmen sehr am Herzen. Wir sind stolz, die Wening Bau GmbH als traditionelles Bauunternehmen nun mittlerweile Hauptsonsor von drei regionalen Mannschaften nennen zu dürfen.

Wir wünschen der Damenmannschaft weiterhin viel Erfolg und eine gute Saison!

Oktober 2015

 

Fortbildung KS - Mauerwerk

 

Effizienz - Der Schlüssel zum Erfolg

 

Schon kurz nach dem Besuch der Bayerischen Hochbau-Tagung in Feuchtwangen steht die nächste Fortbildung an - denn Fortschritt und Innovation werden bei uns groß geschrieben.

 

Die effiziente Umsetzung von KS-Mauerwerk und wie schon bei der Planung des Grundrisses durch Berücksichtigung einfacher Grundlagen Kosten gespart werden können wurde u.a. bei der Schulung "KS - Mauerwerk, einfach geplant" ausführlich erläutert.

 

Oktober 2015

 

Bayerische Hochbautagung in Feuchtwangen

 

Immer auf dem neuesten Stand - mit der Teilnahme an der Bayerischen Hochbautagung am 14.10.15 in Feuchtwangen wurden gemeinsam mit zahlreichen, interessierten Architekten und Ingenieuere innovative Konzepte für die Zukunft des Bauens in Massivbauweise diskutiert. U.a. referierten  für uns:

 

Prof. Georg Sahner, HS Augsburg:

Low-Tec am Bau - Projekte wirtschaftlich umsetzen

 

Dipl.-Phys. Hans Strobel:

Herausforderungen der ENEV 2014 ab 2016

 

Dipl. Ing. MBA Holger Bahmer:

Effizienzhaus plus - Grundsätze der Konstruktion und Erfahrungsbericht

 

Ingo Martin:

Elektrische Speichersysteme und Arealnetze

September 2015

 

Artikel in der HZ am 18.09.15

 

August 2015

 

Artikel in der NZ am 22.08.15

 

Mai 2015

 

1. MASSIVHAUS PLUS

Ausgabe 2015 ProfiPartner

Artikel über das Pilotprojekt zusammen mit der BayWa

Der Trend beim Bauen heißt Energieeffizienz.

Dazu gehören ein optimaler Wärmeschutz der Gebäudehülle und die Nutzung erneuerbarer Energien zur Gewinnung von Strom und Wärme. Der Baustandard der Zukunft wird früher oder später das Effizienzhaus Plus sein, ein Haus also, das selbst mehr Energie produziert, als seine Bewohner für Heizung und Haushalt benötigen.

Als gemeinsamen Pilotprojekt mit der Baywa realisiert die Wening Bau GmbH als erstes und einziges Unternehmen deutschlandweit ein KFW Effizienzhaus 40 Plus nach dem neuesten Standard der ENEV 2016!

Die gewonnenen Kenntnisse aus diesem Forschungsprojekt sollen als Grundlage für zukünftige Projekte sowohl im Einfamilienhaus Bereich als auch bei Mehrfamilienhäusern dienen.

Gerne unterbreiten wir Ihnen jetzt schon ihr individuelles Angebot für Ihr persönliches Haus der Zukunft!

 

Link zum Artikel über das Projekt in der Profi-Parnter Broschüre der Baywa:

http://services.baywa.de/pub/baustoffe/profipartner/ausgabe1501/index.html?pn=26

April 2015

 

Artikel der Mainpost vom 28.04.15

Unser erstes Pilotprojekt in Kooperation mit der BayWa steht schon in den Startlöchern!

BayWa lässt Effizienzhaus in Serie gehen

 

Sinkende Energiepreise belasten Bilanz in Unterfranken

 

Mit leichten Umsatzverlusten hat die unterfränkische BayWa das vergangene Jahr abgeschlossen. Nach 570 Millionen Euro im Jahr 2013 sank die Zahl 2014 auf 559 Millionen Euro. Einziger Grund für diesen Rückgang auf dem Sektor „Energie“ liegt nach Aussage des Konzerns im Fünfjahrestiefstand bei den Preisen für Roh- und Heizöl, wie der Regionalleiter Energie, Joachim Klier, erklärte. Insgesamt jedoch haben sich die Umsätze in den anderen BayWa-Sparten Agrar, Technik und Baustoffe positiv entwickelt.

Karl Bittermann, Leiter des Regionalen Verwaltungszentrums Franken, ist mit der Entwicklung in Unterfranken trotz des schwierigen Marktumfeldes dennoch zufrieden und verweist auf weltweite Rekordernten, ein Vierjahrestief bei den Getreidepreisen, einen sehr milden Winter mit niedrigem Ölpreis sowie verunsicherte Märkte durch internationale politische Krisen.

Größten Anteil am regionalen Umsatz hatte der Bereich Agrar, der 39 Prozent dazu beitrug. Gerade in der Sparte Agrar zeigt sich, wie sehr die Digitalisierung vieler Lebens- und Arbeitsbereiche schon vorangekommen ist. „Precision Farming“ heißt das Stichwort.

Genaue Kenntnisse über die zu bearbeitende Ackerfläche erlauben eine punktgenaue Düngung und Verteilung von Pflanzenschutzmitteln, die mit Schleppern mit eingebauten GPS-gesteuerten Lenksystemen ausgebracht werden können. „Die meisten Flächen bringen Unterschiede in Bodenqualität oder Nährstoffgehalt mit sich – mithilfe von Precision Farming lassen sich Teilflächen ganz individuell behandeln“, erläutert Reinhard Stierkorb, Spartengeschäftsführer Agrar. Auch wurden einige Bauvorhaben erfolgreich beendet bzw. in die Wege geleitet. Hierfür zeichnet der Technik-Geschäftsführer Günter Schuster verantwortlich. Zu nennen sind das neue Weinbautechnikzentrum in Volkach, das 2014 in Betrieb genommen wurde, und das neue Logistikzentrum für landwirtschaftlichen Bedarf in Schweinfurt-Röthlein mit einem Investitionsvolumen von 18 Millionen Euro, das seinen Dienst im kommenden Jahr aufnimmt.

Für den Bereich Baustoffe hob dessen Geschäftsführer Jochen Schneider das Konzept „Effizienzhaus-Plus“ hervor, das nun bei dem Konzern in Serie geht. Das bedeutet, die BayWa übernimmt, beauftragt vom Bauherrn, die gesamte Projektierung und die intelligente Steuerung eines Hauses, das im Jahr mehr Energie erzeugt als verbraucht. In die Hände spielt dem Unternehmen hierbei auch das nach wie vor niedrige Zinsniveau, das beim Bau von Privatgebäuden den Markt antreibt. In Unterfranken ist die BayWa mit ihren Bereichen Agrar, Technik, Energie und Baustoffe an 57 Standorten mit insgesamt rund 1200 Mitarbeitern vertreten.

 

Quelle:http://www.mainpost.de

01.03.15

 

Christopher Wening

M. Eng, Bauingenieur

Wir freuen uns,

 

die nächste Generation im traditionsreichen Familienunternehmen Wening Bau begrüßen zu dürfen.

 

Nach der Fachhochschulreife beginnt Christopher Wening das duale Studium zum Bauingenieur sowie parallel eine Lehre zum Maurer. Es folgt ein praktisches Studiensemester in Frankfurt mit dem anschließenden Abschluss zum Bachelor of Engineering an der TH-Nürnberg. Nach weiterer, praktischer Erfahrung in der Schweiz im Jahre 2014 folgt der Abschluss zum Master of Engineering im Masterstudiengang "Internationales Bauwesen" an der TH-Nürnberg.

 

Ab März 2015 wirkt Christopher Wening nun aktiv mit frischen Ideen und Elan in der Unternehmensleitung mit um die Erfolgsgeschichte Wening fortzuschreiben.

01.01.14

 

Unser Beitrag zu dem offiziellen Porit-Effizienzhaus-Kalender 2014

30.11.13

 

Headliner Immobilienmarkt Nürnberg Nachrichten

18.05.13

 

Artikel über unsere Bayreuther Straße in den Nürnberger Nachrichten.

14.09.12:

 

Witte Spezialitäten GmbH eröffnet Fabrikverkauf in Diepersdorf!

September 2012

Bombenfund auf Baugrundstück

 

Am Mittwoch, den 12.09.12 wurde auf einem unserer aktuellen Bauplätze in Nürnberg an der Bayreuther Straße eine 125kg schwere Fliegerbombe gefunden. Der Zünder konnte aufgrund von diversen Beschädigungen nicht ohne weiteres entfernt werden und somit mussten die Anwohner in 300m Umkreis während der Entschärfung sicherheitshalber ihre Häuser verlassen

August 2012

Neuer Internetauftritt

 

Die neue Homepage der Firma Wening Bau GmbH geht online

August 2012

Rekordverdacht auf unserer Baustellte

 

Der größte Autokran in Bayern zu Gast auf einer Wening Baustelle in der Konstanzenstr. in Nürnberg!

September 2009

Artikel in der Hersbrucker Zeitung

Ein Haus bauen fürs Leben

Auf die Frage nach schlüsselfertigem Massivhausbau gibt es eine gute Antwort: Wening Wohnbau. Gespür für den Markt, für Wohnbedürfnisse der Menschen und Mut zum innovativen, zukunftsorientierten Denken führten zu einer beispielhaften Unternehmensentwicklung.

Das beste Beispiel für zukunftsorientiertes Denken ist das WeningEnergieSparHaus. Auf der Grundlage eines ganzheitlichen Energiekonzepts wird viel erreicht für den Hausbesitzer und die Umwelt. Die hoch wärmedämmende, dauerhaft luftdichte und wärmebrückenminimierte Gebäudehülle sowie die darauf abgestimmte Haustechnik führen zu überzeugenden Ergebnissen: Weniger Energieverbrauch spart laufende Kosten, weniger CO2-Ausstoß schont die Umwelt.

Das Wohlfühlklima im Haus wird durch ein ökologisches Baustoffkonzept erreicht. Durch energetische Gebäudeoptimierung können zinsverbilligte Darlehen der KfW bis zu 50.000 Euro beantragt werden. Die gesamte Bauabwicklung liegt in einer Hand.

Die Stärke des Bauträgers Wening Wohnbau ist seine Verbundenheit mit dem Unternehmen Wening Bau, Festpreis-Garantie und heimische Handwerker. Viele gute Erfahrungen vom komfortablen Wohnen werden in die Häuser geplant und selbst in die Praxis umgesetzt. Das rechtfertigt Vertrauen. Aushub, Rohbau, wann welche Gewerke zum Einsatz kommen - alles kann reibungslos aufeinander abgestimmt werden. Deshalb stehen die Chancen des Bauherren, das fachgerecht gebaute Haus schlüsselfertig termingerecht übergeben zu bekommen, bestens.

Vorteile für BauherrenOb freistehendes Einfamilienhaus, Doppelaus, Reihenhaus oder Eigentumswohnung, Preis und Leistung müssen in einem gelungenen Verhältnis zueinander stehen. Beides befindet sich beim schlüsselfertigen Angebot in einem klaren Rahmen. Das spart Ärger beim Bauen und ausufernde Kosten.

Dennoch müssen Sie Ihre Träume, Ihre persönlichen Vorstellungen vom schönen Wohnen nicht zurückstellen. Ihre Wünsche lassen sich einplanen und umsetzen. An dieser Stelle zahlt es sich wieder aus, wenn Bauträger und Bauunternehmer zusammen gehören.

 

August 2007

Artikel in der HZ-Wirtschaft

Traum vom eigenen Haus im TV miterleben

HERSBRUCK (ki) - In der zweiten Staffel der BR-Sendereihe "Traumhaus" wird unter anderem der Neubau von Sandra Roth und Rainer Habermann in Gersdorf vorgestellt - vom ersten Spatenstich bis zum Einzug der Bauherren. Nach den Plänen der Architekten Gudrun und Johannes Berschneider aus Pilsach entsteht am Ortsrand von Gersdorf im Grünen ein anspruchsvolles Haus zum erschwinglichen Preis. Es besticht durch klare Formen und viele Fensterfronten; darunter ein sieben Meter langes Panoramafenster, das die Landschaft ins Wohnzimmer holt. Mit diesem Projekt bewarben sich die Architekten zusammen mit ihren Bauherren erfolgreich bei der BR-Sendereihe "Traumhäuser". Das Haus wurde als eines von zehn Beispielen ausgewählt.

Den begehrten Auftrag für den Rohbau des Hauses hat Hans Wening für seine Baufirma an Land gezogen. Ausschlaggebend dafür war - neben einem marktgerechten Preis - letztlich, dass ihn der Bauherr bereits aus einer anderen Baumaßnahme als qualitätsbewusst und zuverlässig kannte. "Um die knappen Termine einhalten zu können, haben meine Mitarbeiter sogar auf einen Sommerurlaub verzichtet", sagt Hans Wening. "Der Architekt hat einen ehrgeizigen Bauzeitenplan aufgestellt. Danach können die Bauherren noch vor Weihnachten in das neue Haus einziehen."

Kamerateams des Bayerischen Rundfunks werden den Architekten und Bauarbeitern vom Erdaushub übers Richtfest bis zur Fertigstellung über die Schultern schauen. Der Sender hat außerdem vor Ort eine Web-cam installiert, mit der die Arbeiten auf der Baustelle laufend dokumentiert werden. Gesendet wird diese zweite Staffel erst 2008. Die ausgewählten Projekte sollen jedoch bereits in der nächsten Woche im Internet unter www.br-online.de vorgestellt werden.

Mai 2007

Pegnitztaler Wochenblatt

Wening Wohnbau - Bauen fürs Leben

Das Bauträgerunternehmen aus Offenhausen hat sich trotz der schwierigen Marktlage im ganzen Landkreis und darüber hinaus von einem Maurerbetrieb zu einer festen Größe mit einem starken Namen etabliert: Der aufgeschlossene, an Innovationen stets interessierte Firmenchef Hans Wening ist ein Unternehmer "vom alten Schlag" geblieben, denn er legt in seiner Firmenphilosophie explizit Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit, investiert bewusst in die sorgfältige Planung und die ständige Weiterbildung seiner Mitarbeiter. So sind denn auch die Reihen- und Doppelhäuser, freistehende Einfamilienhäuser sowie die Eigentumswohnungen in kleinen Anlagen dank ihrer konventionellen Bauweise zum passenden Preis Objekte von langlebigem Wert.

Das Geheimnis der Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens in der sechsten Generation liegt u.a. auch in der Nähe zum Kunden. Trotz vieler visionärer und spektakulärer Referenzen arbeiten Hans Wening und seine Mitarbeiter aus Prinzip immer persönlich mit den Bauherren zusammen. Das ausführliche Gespräch und die detaillierte Umsetzung der Vorstellungen ihrer Kunden sind bei Wening Wohnbau oberste Priorität.

Novermber 2005

Liapor Pressemitteilung

Solides Eigenheim mit Wohlfühl-Charakter

Südhanglage und ein unverbauter Ausblick auf das Pegnitz-Tal – diese Argumente überzeugten Helmut Fischer zum Kauf einer Doppelhaushälfte im fränkischen Hersbruck. Das Eigenheim präsentiert sich funktional und bewohnerfreundlich. Hans Wening, Entwurfsverfasser und gleichzeitig Bauunternehmer und Bauträger des Objekts, entschied sich für eine solide Massivbauweise und setzte auf den bewährten Wandbaustein Liapor Super-K. Durch hervorragende Wärme- sowie Schalldämmung, aber auch Wärmespeicherung und Dampfdiffusion helfen Liapor-Steine Energie zu sparen und damit Kosten zu senken sowie ein gesundes Raumklima zu schaffen.

„Wir bringen unsere Erfahrung und Zuverlässigkeit ein, damit für Sie ein gutes Verhältnis von Preis und Leistung entsteht – und ein Haus, in dem Sie sich ein Leben lang wohlfühlen“, mit diesen Argumenten wirbt die Wening Wohnbau GmbH für ihre modernen Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser im Nürnberger Raum. Und Helmut Fischer fühlt sich in seinem Haus inzwischen schon seit über drei Jahren wohl. „Ausschlaggebend für unsere Kaufentscheidung war die Lage des Hauses“, sagt Helmut Fischer. „Wir wollten schon immer am Südhang wohnen und ganztägig eine sonnige Terrasse genießen.“ Zudem kann sich der Bauherr an einer einmaligen Aussicht erfreuen. Am Westrand des 12.000-Einwohner-Städtchens gelegen, bietet sein Doppelhaus einen völlig unverbauten Blick auf das Pegnitz Tal. Auch der verwendete Mauerstein, Liapor Super-K, unterstützt das Wohlfühl-Ambiente des Eigenheims. „Ich bin von den hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften der Liapor-Produkte – vor allem beim Schallschutz und der Wärmedämmung – seit vielen Jahren überzeugt“, so Hans Wening, Geschäftsführer der Wening Wohnbau GmbH. „Daher setzen wir den Baustoff Liapor bei allen unseren Wohnhäusern ein“. Auch sein eigenes Haus entwarf und realisierte der Bauunternehmer mit Liapor-Mauersteinen.

Baubeginn des Doppelhauses in Hersbruck war im April 2002. Bis auf den Keller wurden sämtliche Außenmauern mit dem Liapor Super-K errichtet. Den Grundstoff für den Liapor-Mauerstein bilden Tonkugeln aus Blähton. Fein gemahlener und vorgranulierter Lias-Ton wird im Drehrohrofen bei rund 1.200° C so lange gebrannt, bis die Kugeln sich aufblähen. Das Tongranulat ist extrem leicht, druckfest und formstabil. In Verbindung mit Zement entsteht ein Wandbaustein mit hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften.

Der Liapor Super-K erreicht in der verwendeten Wandstärke von 36,5 Zentimetern einen U-Wert von 0,35 W/m2K – was den Anforderungen an Niedrigenergiehäuser entspricht. Neben der Energieeinsparung sorgt der massive Liapor-Wandbaustein zu jeder Jahreszeit für ein angenehmes Raumklima. Er ist hoch wärmedämmend, aber gleichzeitig gut speichernd und gleicht so Temperaturschwankungen aus. Im Winter bleiben die Räume behaglich warm, im Sommer angenehm kühl. Der Super-K kann aber noch mehr: Seine Luftschlitze verhindern nicht nur, dass Wärme nach gelangt, sondernbeugen gleichzeitig dem Eindringen von Schall vor. Lärm von außen oder dem angrenzenden Nachbarn wird so effektiv gedämmt. Darüber hinaus lassen sich Liapor-Wandbausteine für Heizungs-, Sanitär- und Elektroinstallationsarbeiten mühelos schlitzen und aussparen. Auch Bohren, Fräsen und Nageln sind kein Problem.Das Eigenheim von Helmut Fischer und seiner Familie hat eine großzügige Wohnfläche von 150 Quadratmetern, dazu Terrasse, Balkon und Garage. Insgesamt umfasst das Grundstück 490 Quadratmeter. Im Erdgeschoss befinden sich das lichte Wohn- und Esszimmer, die großräumige Küche, ein Gäste-WC und eine Diele im Eingangsbereich. Von hier aus führt eine Treppe ins Obergeschoss mit zwei Schlafräumen, einem Arbeitszimmer, dem Badezimmer mit Dusche und Badewanne sowie einer kleinen Abstellkammer. Weiteren Abstellplatz oder bei Bedarf auch Wohnfläche bieten der 24 Quadratmeter große Dach-boden und der 20 Quadratmeter große Hobbyraum im Keller.Für den Grundriss und die Planung des Wohnhauses zeichnet die Wening Wohnbau GmbH verantwortlich. Bei den finalen Baufeinheiten, etwa der Sanitäreinrichtung, brachte sich auch der Bauherr mit ein. So erfüllte sich die Familie Fischer einen lange gehegten Wunsch: Sie ließ einen rustikalen Kachelofen ins Wohnzimmer einbauen. Ein weiterer Wohlfühlaspekt für Helmut Fischer: „Dieses zusätzliche Stück Behaglichkeit möchten wir nicht mehr missen.“

April 2005

Artikel in der HZ-Wirtschaft

Stein auf Stein

Firma Wening in Offenhausen setzt auf traditionelle Bauweise

Der Maurermeister als kompletter Bauträger: Hans Wening führt sein Unternehmen in der sechsten Generation. Der Firmenchef hat das Maurergeschäft zu einem Bauträgerunternehmen entwickelt, das schlüsselfertige Häuser im ganzen Landkreis anbietet. Wenn heute beim ersten Spatenstich für eine neue Wohnanlage sechs von sieben Wohnungen verkauft sind -wie bei der Baumaßnahme in der Johannes-Scharrer-Str. in Hersbruck-dann spricht das für ein erfolgreiches Marketing des Unternehmers. Das richtige Produkt zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz anzubieten ist letztlich das Geheimnis des Erfolges in diesem schwierigen Markt. Die Zeiten, in denen ein Bauträgerunternehmen nahezu jedes Objekt vom Plan weg verkaufen konnte, sind lange vorbei. Die Zahl der Kaliinteressenten sinkt ständig, wie die Statistik beweist, und die Kunden sind wählerisch geworden. Qualität, Standort und Preis müssen heute stimmen.

"Stein auf Stein ... der Bauherr wird zufrieden sein", so wirbt Hans Wening für sein Wohnbauunternehmen, das Einfamilienhäuser, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen in kleinen Anlagen in konventioneller Bauweise erstellt. Wenn zur Qualität noch ein günstiger Standort kommt, finden sich auch Kaufinteressenten. Natürlich muss auch der Preis passen. Hans Wening kann mit einem kleinen Verwaltungsapparat kalkulieren. Zusammen mit seiner Ehefrau und einem Mitarbeiter erledigt er alle anfallenden Büroarbeiten. Verkaufsverhandlungen führt er grundsätzlich selbst. Makler werden nur gelegentlich beschäftigt. Als Maurermeister plant er seine und baut sie anschließend mit dem eigenen Bauunternehmen. Hans Wening führt die Familientradition in der sechsten Generation fort. 1839 hatte der Maurergeselle Johann Wening aus Engelthai (geboren 1812) in Offenhausen eingeheiratet. Eine erhaltene Zeichnung von Sohn Johann (geboren 1834) trägt die Aufschrift: "Die Kirche St. Nikolaus in Offenhausen -gefertigt von Maurermeister Wening 1864". Georg Wening, der heute SO-jährige Vater von Hans Wening erinnert sich: "An der Kirche in Offenhausen haben wir immer wieder einmal gearbeitet." Damals wurden die Aufträge vom Landbauamt bevorzugt an handwerklich versierte und erfahrene heimische Betriebe vergeben. Georg Wening (geboren 1924) hatte als Mechaniker gelernt und erst 1948, nach der Heimkehr von Kriegsdienst und Gefangenschaft, eine Maurerlehre begonnen, weil sein Bruder, der das elterliche Geschäft fortführen sollte, im Krieg verschollen war. 1957 legte er die Meisterprüfung ab. Viele Bauwerke, bevorzugt im Hammerbachtal, hat er in der Nachkriegszeit mit einer kleinen Mannschaft errichtet und sich dabei den Ruf eines soliden Handwerkers erworben. Einer seiner ersten Mitarbeiter, Helmut Sieisteiner aus Offenhausen, fing 1962 bei ihm als Lehrling an und ist noch heute im Unternehmen tätig. Die Expansion des Unternehmens begann mit der Übernahme des Baugeschäftes und der Gründung der Wening Wohnbau GmbH durch seinen Sohn Hans Wening (geboren 1961 ). Dieser hatte nach dem Besuch der Realschule das Maurerhandwerk im väterlichen Betrieb erlernt und 1984 die Meisterprüfung abgelegt.

Unter seiner Führung nahm der Familienbetrieb einen beachtlichen Aufschwung. Gestützt auf eine schlagkräftige Mannschaft von einheimischen Fachkräften-heute Spezialbaufacharbeiter genannt-baut die Firma nicht nur für das eigene Bauträgerunternehmen sondern auch für sonstige Bauherrn und übernimmt auch größere Objekte, wie beispielsweise das Rathaus der Gemeinde Winkelhaid, die Grundschulen in Henfenfeld und Offenhausen oder-als Subunternehmer der Walter Bau AG -den Umbau des DHL-Zentrums in Nürnberg. Weil die Firma Wening für ihre Arbeiten in Nürnberg eine ausreichende Sicherheitsleistung vereinbart hatte, hat sie der Konkurs des Unternehmens nicht belastet.

Hans Wening hat den Betrieb seit 1992 nach und nach von der Dorfmitte an den Ortsrand verlagert. ln seinem neuen Bauhof hat er zunächst eine große Lagerhalle und anschließend ein Wohn-und Bürogebäude errichtet. Gegenwärtig baut er eine weitere Unterstellhalle für Maschinen und Geräte. Der entscheidende Schritt für die Entwicklung des Unternehmens war der Einstieg in das schlüsselfertige Bauen. 1997 gründete Hans Wening zusammen mit seiner Frau Karin, einer gelernten lndustriekauffrau, die Wening Gewerbe-und Wohnbau GmbH. Das Bauträgerunternehmen hat sich inzwischen am Markt fest etabliert.

Freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser und Eigentumswohnungen in kleinen Anlagen -mit 45 verkauften Einheiten war das Jahr 2004 das Beste in der kurzen Geschichte des Unternehmens. Weil die Baumaßnahmen vom eigenen Bauunternehmen ausgeführt werden, hat Hans Wening auch wichtige Teile des Bauträgergeschäftes, wie Fertigstellungstermine, die Erledigung von Reklamationen und die Gewährleistung, sicher im Griff. Da er nur im Landkreis baut, kann er den Markt gut einschätzen. Er erwartet sich deshalb, trotzder allgemein rückläufigen Tendenz im Wohnungsbau, weiterhin eine rege Nachfrage für seine Objekte.

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